Ateliergeflüster
Warum arbeite ich gern in Serien und wieso sind meine Bilder eher klein? Wie sieht es in meinem Atelier aus, wenn ich male und zeichne und welche Materialien mag ich besonders gern? Wie komme ich auf meine Ideen und weiß ich vorher schon, was ich machen möchte? Habe ich Angst vor der weißen Leinwand oder nehme ich sowieso lieber Papier? Fallen die Preise für meine Bilder vom Himmel? Kaufe ich auch Kunst von anderen Künstler*innen? Und überhaupt: Wie bin ich Künstlerin geworden?
Dies (und noch viel mehr) wollen Menschen oft von mir wissen. Gern nehme ich auch Sie mit in meinen stillen Schaffensraum und flüstere Ihnen ab und zu spannende Antworten auf Ihre Fragen ins Ohr. Sie möchten etwas Bestimmtes erfahren? Dann kommen Sie mich doch besuchen oder schreiben Sie mir.
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Augenblick mal: Von Geduld und Fotografie
Wir sind seit Jahrhunderten dem Diktum der Zeit untergeordnet. Uhren takten unseren Alltag, die Wertigkeit unseres Tuns bemisst sich danach, wie viel wir pro Zeiteinheit schaffen. Dazu kommt...
Die Kunst des Weglassens
Sich beim Malen auf wenige Farben zu beschränken, hört sich zunächst nach unnötiger Einschränkung des kreativen Schaffens an. Warum nur drei oder vier Farben nehmen, wenn doch die Vielfalt der...
Seltsamkeiten – eine Ausstellung
Für Ausstellungen einen Titel zu finden, ist oft eine Herausforderung. Wie bei Büchern ist er Marketinginstrument: Ein Titel soll neugierig machen, nicht zu abgedroschen oder beliebig klingen, am...
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Still und Froh – eine Ausstellung in Ligurien
Die Räume im Castello von Bajardo kenne ich seit vier, fünf Jahren. Nämlich seitdem unsere Freunde sich entschlossen haben, das Leben als Architekten in Deutschland gegen das als Olivenbauern in...
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