Wer bin ich, was macht mich aus?

von | 19. Juni 2025 | Ateliergeflüster

Titelbild zur Frage "Wer bin ich". Foto von Künstlerin in ihrem Atelier. Im Vordergrund Trocknungsschrank, im Hintergrund verschiedene Kunstwerke

Eigentlich beteilige ich mich so gut wie nie an gemeinschaftlichen Blog- und Social-Media-Aktionen. Ob 100-Tage-Challenges, einmal im Monat zwölf Fotos posten oder jeden Tag ein Adventskalendertürchen öffnen – solche Aktivitäten zielen darauf ab, möglichst viel Sichtbarkeit und bestenfalls neue Kunden zu gewinnen. Ich muss dann häufig an Lemminge denken. Und arbeite lieber für mich, antizyklisch und nicht mit dem primären Fokus zu verkaufen…

Bei der Blogparade „Zeig wer du bist“ von Melanie Hafner mache ich trotzdem mit. Das hat zwei Gründe: 

  1. Dieser Aufruf zur Blogparade – also in einem bestimmten Zeitraum gemeinsam Blogartikel zu einem bestimmten Thema zu veröffentlichen – kommt von Melanie. Sie ist eine Kollegin aus meinem Netzwerk, die ich als Grafikdesignerin und Mensch enorm schätze. Ich kenne sie jetzt seit gut vier Jahren und bin beeindruckt, welchen Weg sie in dieser Zeit gegangen ist. Ich liebe ihre Art, über die Arbeit, sich und das Leben nachzudenken – sehr inspirierend. 
  2. Das Thema „wer ich bin und wo ich stehe“ treibt mich seit vielen Jahren um, verstärkt seitdem ich meine neue Webseite und meinen Blog habe. Und vor allem seitdem ich professionelle Künstlerin bin. Deshalb war zwar meine spontane Reaktion auf die Einladung: „Nee, darüber schreibe ich eigentlich die ganze Zeit. Überall auf meiner Webseite kann man lesen, wer ich bin und wie ich ticke. Mir darüber Gedanken zu machen, gehört zu meinem Berufsalltag.“ Doch dann habe ich es als Einladung gesehen, doch mal wieder ganz gezielt darüber nachzudenken.

Wer also bin ich? Ich bin Künstlerin

Es hat Jahrzehnte gebraucht, bis ich diesen Satz ohne zu zögern sagen kann: „Ich bin Künstlerin“.  Kunst ist Teil meiner DNA. Ich kann nicht gut davon leben. Aber ich kann nicht mehr ohne leben. Schwerer tue ich mich mit dem Satz „Ich bin professionelle Künstlerin“. Nicht weil ich denke, dass ich unprofessionell arbeite. Aber weil ich es extrem schwer finde, die Kunst als Business zu betreiben. Das ist der Punkt, der mir momentan am meisten zu schaffen macht. Und der vielleicht auch dazu führt, dass ich nochmal alles ganz neu überdenken muss.

Kunst zu machen, ist etwas sehr Persönliches. In jedem Kunstwerk steckt ein Stück von mir. Etwas, was mit Gefühlen zu tun hat, mit Zweifeln, Verletzlichkeit, Freude, mit Wut, Frust und Lust. Das ist ein Aspekt, der Kunst so speziell macht – nur ich mit meinem ganz individuellen Erfahrungsrucksack kann genau dieses Stück Kunst schaffen und Menschen berühren, die in Resonanz damit gehen. 

Aber gleichzeitig macht mich das als Künstlerin auch sehr, sehr vulnerabel. In den letzten Monaten habe ich rund 12 Bewerbungen geschrieben – für Künstleraufenthalte, Ausstellungen, Förderungen. So gut wie alle sind negativ beschieden. Das fasst mich an, es ist schwer, das nicht als Ablehnung meiner Kunst und damit – noch schlimmer – meiner Person zu empfinden, sich nicht nutzlos zu fühlen. Ich habe mittlerweile ein Zettel am Computer kleben: „Ich bin vielleicht zu alt, um gefördert zu werden. Aber nicht zu alt, um Kunst zu machen!“.

Der zweite Aspekt dabei: Bewerbungen machen sehr viel Arbeit. Und immer mehr denke ich „verschwendete Lebenszeit“, wenn es wieder nicht geklappt hat. Der Gedanke, ob das, was ich tue, zu meinem Leben beiträgt, wird mit zunehmendem Alter immer stärker. Das Gefühl der Endlichkeit nimmt zu und damit das Bedürfnis, abzuwägen, womit (und mit wem) ich meine kostbare Zeit verbringe.

Foto von lächelnder Künstlerin mit Pinseln in der Hand

Wer bin ich noch: Perfektionistin mit Herz

In meiner Arbeit steckt Herzblut. Natürlich in meiner Kunst, doch ebenso bei Kundenaufträgen als Designerin. Auch wenn ich als Buchgestalterin mit einem klaren Ziel und als Dienstleisterin antrete, arbeite ich immer so, dass ich das Gefühl habe, das Beste aus den gegebenen Bedingungen rausgeholt zu haben. Ich denke mit, frage nach. Mache Vorschläge, entwickle weiter. Und ändere auch noch Kleinigkeiten, selbst wenn es bereits die 5. Korrekturschleife ist (und nur zwei bezahlt werden). Das ist zum einen sehr befriedigend. Zum anderen aber manchmal auch frustrierend, weil das letzte halbe Leerzeichen oder das nochmalige Bearbeiten einer Abbildung nichts ist, was dem Kunden zwingend auffällt. Allerdings bekomme ich oft wertschätzende Rückmeldungen, sodass ich der Überzeugung bin, dass der Gesamteindruck und das Herzblut doch irgendwie beim Gegenüber spürbar sind.

Designerin blättert durch ein Magazin. zu lesen ist quer über die Doppelseite der Schriftzug "Quicklebendig"
Perfektionismus bis ins kleinste Detail

Wie bin ich: Ruhig, authentisch, ehrgeizig. Manchmal auch neidisch

Eigentlich bin ich nicht immer still. Nur in unbekannten Umgebungen. Dort, wo viele neue Menschen sind. Dort, wo Smalltalk gefragt ist. Oder wo jeder viel zu sagen hat und einer versucht, den anderen zu übertrumpfen. In vertrauter Umgebung kann ich durchaus meine Meinung vertreten, auch lautstark, wenn es sein muss (fragen Sie mal meinen Mann oder Sohn). 

Ich habe eine ausgeprägte Abneigung gegen Selbstinszenierung, insbesondere auf sozialen Medien. Doch ich halte gerne Vorträge, wenn es Themen sind, die mir am Herzen liegen und auf die ich mich vorbereiten kann. Eine seltsame Ambivalenz von im Mittelpunkt stehen und bloß nicht auffallen. Ja, ich bin ehrgeizig, schon immer. Ich wolle in der Schule zu den Besten gehören. Und in meinem zweiten Studium Anfang vierzig war ich überrascht, dass ich das noch immer nicht abgelegt hatte. Leider bin ich damit auch anfällig für Neid-Attacken. Wenn jemand etwas erreicht, was ich nicht geschafft habe, kann mir das durchaus ein schlechtes Gefühl verursachen: erst in Form von Neid, dann in Form von „warum ich mich wieder von solch einem blöden Gefühl runterziehen lasse“. Dann schäme ich mich. Letztlich spornt es mich an, weiterzumachen, besser zu werden, mehr zu lernen. Nicht aufzugeben. Ein klassisches Beispiel dafür, dass aus Schlechtem auch Gutes wachsen kann.

Außerdem: (auch) Kopfmensch

Ich durchdenke vieles. Kaue oft lange darauf herum, versuche selbst aus Unverdaulichem Nährendes zu machen. Allerdings bin ich sehr dünnhäutig. Und merke immer mehr, dass mich schlechte Nachrichten runterziehen, ich sie schwer kompensieren kann. Vielleicht auch, weil die Welt so komplex ist, dass mir das Denken und etwas von allen Seiten zu beleuchten, oft nicht gelingt oder nicht gelingen kann, vor allem, wenn Gefühle dazwischenfunken. Schön ist dann, andere Meinungen zu hören. Auch dazu sind Freunde da: Mich im Leben zu verorten.

A propos Freunde

Es ist ein Geschenk, Menschen zu kennen, die mich so nehmen wie ich bin. Und das teilweise schon seit vielen, vielen Jahren. Ein wichtiger Aspekt von Freundschaft ist für mich, gemeinsam lachen zu können – nicht über die anderen, sondern über sich und uns. Nicht abwertend, sondern wertschätzend. Nicht destruktiv, sondern befreiend und aufbauend.

Ein anderer Aspekt ist, mein Bedürfnis nach Rückzug und Alleinsein zu respektieren. Und das ist bei mir ziemlich ausgeprägt. Im Prinzip höre ich lieber zu, als von mir zu erzählen – anders herum ist es ein Vertrauensbeweis. Und: Menschen, die ich mag, nehme ich gern in den Arm und drücke sie ganz fest. Ich finde, das Taktile ist ein wichtiger Teil des Lebens. Vermutlich ist das auch ein Grund, warum ich so gern mit Materialien arbeite.

Foto von Dagmar Reiche von der Seite, vor ihrem Atelier laufend
Spuren legen

Spuren legen, pfff…

Kürzlich habe ich eine Freundin mit meinem Frust überschüttet: Ich habe den Eindruck, dass ich etwas sage oder tue und kurze oder längere Zeit später diese Dinge von anderen artikuliert oder umgesetzt werden. Die Freundin meinte zu mir, dass meine Aufgabe in dieser Welt vielleicht sei, Spuren zu legen.

Doch ehrlich: Wie viel Lust habe ich, den Weg freizuschaufeln und dann zuzugucken, wie andere den Bau der Straße für sich deklarieren? Da muss ich wohl noch an meiner Großherzigkeit arbeiten und daran, eher das, was geschaffen wird, zu sehen, als diejenigen, die dafür verantwortlich sind. Vielleicht habe ich zu lange nicht mehr in einem Team gearbeitet, möglicherweise konnte ich das früher besser. Vielleicht hat es auch mit Sichtbarkeit zu tun, auch nicht gerade mein Lieblingsthema.

Schnell, gut, kreativ

Ich kann eine ganze Menge. Und ich lerne wahnsinnig gern Neues. Besonders spannend finde ich, wenn sich plötzlich aus verschiedenen Wissenspuzzleteilen neue Zusammenhänge ergeben – definitiv ein Vorteil des Älterwerdens (und ein Grund, warum ich ältere Kunstschaffende häufig spannender finde als junge. Sie haben etwas erkannt und damit etwas zu sagen).

Ich kann mich flink in komplexe Zusammenhänge eindenken, auch in mir unbekannten Bereichen. Gekoppelt mit Kreativität ist das eine gute Mischung. Das ist vielleicht ein Grund, warum mein Mann mir öfter Herausforderungen aus seinem Alltag mit der Elektrotechnik erzählt.

Foto von der Preisverleihung des ICMA-Awards in London
Bei der Verleihung des ICMA-Award in London

Aus dem Nähkästchen geplaudert

Zum Schluss noch ein paar Punkte, die bereits auf meiner Über-mich-Seite stehen. Da es vermutlich die wenigsten bis dorthin verschlagen hat, schreibe ich sie hier noch mal auf. Ich habe sie mir vor 4 Jahren überlegt und stelle fest, dass sie noch immer zutreffen. Und ganz gut meine Essenz zeigen.

  • Die Kraft der Ruhe: Ich mag Stille. Dann kann ich Leises hören.
  • Sprachbilder: Ich liebe Lyrik. Sprachessenz, die Bilder im Kopf kreiert. Ab und zu schreibe ich selbst welche. Oder versuche mich wenigstens an poetischen Bildtiteln.
  • Das Leben macht Spaß: Ich lache gern. Und vor allem laut und hemmungslos. Einem meiner ersten Partner war das so peinlich, dass er mich verlassen wollte. Heute umgebe ich mich am liebsten mit Menschen, die sich von meiner Freude anstecken lassen.
  • Neugier auf Sechsbeiner: Insekten faszinieren mich. Zumindest so lange sie nicht in Form einer Wespe auf meinem Kuchenstück sitzen. Deshalb krabbeln, flattern und fliegen sie auch immer wieder über meine Papiere und Leinwände. In meinen Regalen tummeln sich viele Bücher über Sechsbeiner, in einem durchsichtigen Plastikdöschen bewahre ich eine besonders schöne getrocknete Hummel auf, die ich zwischen den Segeln auf einem Boot gefunden habe. Und das versteinerte Exemplar eines Urzeitinsekts liegt zwischen vielen anderen Fundstücken auf meiner Inspirationskommode.
  • Leidenschaft für Zeitschriften: Ich bin ein Magazin-Junkie. Nicht nur, dass ich sie gern gestalte, ich lese sie auch wahnsinnig gern. Wenn sie gut gemacht sind, sogar über Themen, von denen ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Deshalb sollte ich besser nicht Zug fahren, zumindest nicht in größere Städte. Dort gibt es nämlich Bahnhofsbuchhandlungen mit einer riesigen Auswahl an Zeitschriften. Schlecht für den Geldbeutel. Aber gut fürs Herz.
  • Papier ohne Grenzen: Papier ist meine große Leidenschaft. Manchmal mache ich Buchdeckel daraus, male und zeichne darauf, falte es, reiße es oder nutze es für Collagen. Doch ich kann gar nicht so schnell arbeiten, wie ich neue Sorten entdecke. Und natürlich muss ich die Restschnipsel aufheben. Meine Zeichnungsschränke sind gut gefüllt.
  • Bücherliebe: Bücher sind eine lebenslange Leidenschaft, vermutlich weil sie meist aus Papier sind. Und so unendlich viele Möglichkeiten bieten, Inhalt zu präsentieren. Ich erinnere mich an Weihnachtsfeste in meiner Kindheit. Da bin ich nachts aus dem Bett geklettert und habe mich unter den beleuchteten Baum gesetzt, um das neue Buch durchzulesen. Eigentlich klar, dass ich auch Buchgestalterin geworden bin. Mein Mann bezeichnet mich schon mal als Bücher-Messie.
  • Freude, Dinge einfach zu tun: Ich erinnere mich: Im Studentenwohnheim in Aachen stand ein Billardtisch. Viele Stunden verbrachte ich dort begeistert, mit einem Freund, der sehr gut spielte. Ich lernte und stellte trotzdem irgendwann fest: Nicht alles, was man mag, muss man gut können. Mittlerweile steht ein Billardtisch in meinem ehemaligen Büro. Mein Sohn hat genau so viel Spaß, spielt aber nun schon viel besser als ich.
  • Süße Versuchung: Ich backe gern – süße Kreationen in allen Varianten. Leider esse ich sie mindestens genauso gern. Das Kochen überlasse ich dagegen lieber meinem Mann.
  • (Un)endliche Kreativität: Früher hatte ich ständig Angst, dass meine Kreativität irgendwann zur Neige geht. Heute befürchte ich, dass ich niemals alle Ideen umsetzen kann. Sie füllen bereits zahlreiche Notizbücher, Dateien und Zettel. Im Halbschlaf fiel mir kürzlich folgender Satz ein: „Kreativität ist ein Meer an Möglichkeiten. Schön ist es, wenn man eine Welle erwischt, die einen an den Strand spült.“ Aber auch ergebnisoffen macht sie glücklich – wie Schwimmen im Ozean an einem warmen Sommertag.

Fazit

Ich weiß mittlerweile ganz gut, was mich ausmacht. Auch wenn die Selbstvermarktung nicht zu meinen Steckenpferden gehört, denke ich, dass sich mein Ich doch recht gut in meiner Kunst und auf meiner Webseite spiegelt. Vor allem unter Ateliergeflüster gibt es etliche Artikel, die zeigen, wer ich bin. Vielleicht sollte ich daran arbeiten, aus dem Flüstern ein selbstbewusstes Laut-Aussprechen zu machen.

Hier ein paar Beispiele von Artikeln, die zeigen, wie ich ticke und was mich umtreibt: 

Ich danke Melanie Haffner für Ihren Impuls, mal wieder zur Selbstreflexion innezuhalten. Hier geht’s zu Melanies (tollen neuen!) Webseite.

Tschüss Blockade, hallo Kreativität

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4 Kommentare

  1. Liebe Dagmar,

    wieder ein wundervoller Artikel, der Lust macht, Dich kennenzulernen – sofern man Dich nicht kennt.

    Ich liebe Dein lautes und ansteckende Lachen, Dein stilles, zugewandtes Zuhören und Deine unglaubliche Kreativität.

    Bleib am Ball und vertraue darauf, dass die Liebe zur Kunst sich auch materiell auswirken wird.

    Eine gute re Zeit wünscht Dir
    Sylvia

    Antworten
    • Ach Sylvia, wie lieb von dir. Hab von ganzem Herzen Dank für deine liebevolles Feedback. Ich versuche zu vertrauen, aber es ist ehrlich gesagt nicht immer einfach, sich die positive Grundeinstellung zu bewahren. Ganz liebe Grüße, Dagmar

      Antworten
  2. Liebe Dagmar,

    Viele der gelesenen Gedanken entsprechen meinem eigenen Erfahrungs- und Empfindungsbereich! Danke dafür!

    Antworten
    • Liebe Beate, danke für deine Rückmeldung.
      Es ist immer wieder spannend, wie sehr gleicht, was viele Kunstschaffende umtreibt.
      Hab einen schönen Tag, Dagmar

      Antworten

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