Objekte, die aus Kozofasern gefertigt sind.

Die eine steht vor dem Schaufenster mit Schuhen, der Nächste bleibt beim Onlinesurfen stets bei den Uhren hängen, der Dritte kann an keiner Buchhandlung vorbeigehen, ohne mindestens ein Buch für den Nachttisch zu kaufen – jeder hat wohl eine besondere Schwäche für bestimmte Dinge. Kunst zu kaufen ist genau das: eine Leidenschaft, bei der die innere Stimme flüstert: „Das will ich haben, genau das.“ Sie gehören bisher noch nicht zu den Menschen, die für Kunst brennen? Diese neun Gründe werden Sie inspirieren, Originalkunst mit anderen Augen zu betrachten.

  1. Einzigartig: Mit Originalkunst etwas besitzen, das es nur einmal gibt
  2. Alltagstauglich: Sich mit etwas Individuellem umgeben, was guttut
  3. Mehrwert: Mit einem Gemälde Persönlichkeit zeigen und Räume beleben
  4. Kunst statt Kniebeugen: Das Fitnessprogramm für Körper und Geist
  5. Besitzerstolz: Etwas Besonderes, worüber Sie erzählen können
  6. In Erinnerung bleiben: Weitergeben, was persönlich wertvoll ist
  7. Nachhaltig: Mit dem Kunstkauf Gutes tun
  8. Hochwertig: Kunst kann Wertanlage sein
  9. Gerne geben: Ein besonderes Geschenk für Menschen, die Ihnen am Herzen liegen

Einzigartig: Mit Originalkunst etwas besitzen, das es nur einmal gibt

Stellen Sie sich vor, Sie haben sich in Schale geworfen für den Abend, auf den Sie sich seit Tagen freuen. Sie fühlen sich königlich in Ihrem neuen Outfit und betreten das Fest in bester Laune. Als Erstes fällt Ihr Blick auf die Bar – dort sitzt eine Bekannte, die das gleiche rote Kleid trägt wie Sie. Bestenfalls nehmen Sie es mit Humor, schließlich haben Sie beide wenigstens verschiedene Schuhe. Schlimmstenfalls ist der Abend gelaufen …

Und nun schauen Sie sich in Ihrem Zuhause um. Mit zunehmendem Alter neigen wir dazu, unsere Einrichtung nicht nur hochwertiger, sondern vor allem individueller zu gestalten. Und ehrlich gesagt: Möchten Sie sich in den eigenen vier Wänden mit einem Kunstdruck umgeben, dem Sie im nächsten Hotelzimmer begegnen? Mit einem Originalkunstwerk passiert das nicht – das gibt es genau einmal auf der Welt. Ist das nicht ein toller Gedanke? Und wenn Sie dann das Bild gefunden haben, für das Ihr Herz schlägt, macht Sie das glücklich.

Eine Kundin in Aachen hat mir dieses Foto von meinem Bild in ihrem Zuhause geschickt
Dieses Foto schickte mir eine Kundin aus Aachen. Sie schrieb dazu: „Es hängt, es hängt. Und ich freu mich so.“

Alltagstauglich: Sich mit etwas Individuellem umgeben, was guttut

Haben Sie schon einmal vom Partner oder von einer Freundin ein Geschenk bekommen, das genau zu Ihnen passt? Vielleicht sogar etwas, was derjenige nur für Sie gemacht hat oder hat machen lassen? Vermutlich hat dieses Stück – egal wie viel es gekostet hat – bei Ihnen einen Sonderplatz. Und jedes Mal, wenn Sie es ansehen oder in die Hand nehmen, durchflutet Sie ein Wohlgefühl, weil Sie etwas besitzen, das jemand liebevoll genau für Sie ausgesucht hat.

Ein Bild, für das Sie sich entschieden haben, weil es Sie berührt hat, schafft ein ähnliches Gefühl. Beim Anschauen hebt es Ihre Laune oder versetzt Sie in die Stimmung, die Sie damit verbinden. Ich habe zum Beispiel häufig das Bedürfnis nach Ruhe, weshalb ich oft stille Bilder male. Und aus diesem Grund hängen an meinen Wänden auch von anderen Kunstschaffenden eher helle, unaufgeregte Bilder.

Mehrwert: Mit einem Gemälde Persönlichkeit zeigen und Räume beleben

Was bewegt mich dazu, ein Bild von anderen Künstler*innen zu kaufen? Klar muss es mir gefallen, mich ästhetisch ansprechen. Doch „einfach nur gefällig“ – das reicht mir nicht. Da habe ich mich schnell sattgesehen und es wird mir langweilig. Ein Kunstwerk muss mich auf einer tieferen, emotionalen Ebene berühren, mich neugierig machen, mir Geschichten erzählen. Mich einladen, immer wieder hinzuschauen. Dann klopft mein Herz und ich spüre ein „Haben-Wollen“.

In diesem Moment denke ich nicht daran, ob das Fundstück zu meinem Teppich oder Sofa passt. Spannend ist, dass ich trotzdem noch nie mit einem Kunstwerk nach Hause gekommen bin, für das ich dann keinen passenden Platz gefunden habe. Eigentlich klar: Auch mein Einrichtungsstil ist Ausdruck meiner Persönlichkeit und daher ist es nicht verwunderlich, dass von mir ausgesuchte Kunst sich dort gut einfügt.

Das ist ein bisschen wie im Freundeskreis – meist kommen die Freunde unserer Freunde auch miteinander klar, weil jeder sich mit Menschen umgibt, die bestimmte Werte oder Meinungen teilen, einen Lebensstil oder die Art, wie sie sich mit Dingen auseinandersetzen. Zeigen Sie mir Ihre Freunde und Ihr Zuhause – und ich bekomme eine Ahnung davon, wer Sie sind. Achten Sie doch mal ganz bewusst darauf, welche Art von Bildern Ihnen gefallen – und überlegen Sie dann, ob diese sich in Ihr Zuhause einfügen würden?

Kundenmeinung von Kund*innen meiner Kunst in Lindau
Selbst gekaufte Kunstwerke passen zum eigenen Zuhause. Dies ist eines von zwei Bildern, die bei einer Kundin so hängen, als seien sie schon immer dort gewesen.

Kunst statt Kniebeugen: Das Fitnessprogramm für Körper und Geist

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass in in den letzen Jahren in immer mehr Arztpraxen statt vergilbter Kunstdrucke in den Fluren und Behandlungszimmern ansprechende Originalbilder hängen? Vermutlich sind das Ärzt*innen, die sich regelmäßig fortbilden: In den letzten Jahren haben viele Studien gezeigt, dass sich Kunst positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Egal ob Sie selbst kreativ sind oder regelmäßig Kunst anschauen, ins Theater gehen oder Musik hören: Kunst hält psychisch und körperlich fit, beugt Krankheiten vor und kann sogar deren Heilung beschleunigen.

Deshalb gibt es tatsächlich Länder wie Kanada und Australien, die Kunstgenuss auf Rezept verordnen. Hier vier Beispiele, die beweisen, dass es guttut, sich mit Kunst zu beschäftigen (diejenigen die sich bereits mit Kunst umgeben, wissen es aus eigener Erfahrung):

  • Kunst beruhigt: Studien der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen, dass Menschen, die sich Kunst anschauen, gelassener werden und besser mit Stress umgehen können. Das wiederum erhöht das Wohlbefinden. Zudem aktivieren subjektiv als schön empfundene Bilder das Belohnungszentrum im Gehirn – was nicht nur gegen Kummer, sondern auch bei körperlichen Schmerzen hilft.
  • Kunst hält jung: Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kunst und Kultur die Lebensdauer verlängern können. Menschen, die regelmäßig Ausstellungen oder Konzerte besuchen, sind insgesamt gesünder, geistig und körperlich fitter. Und können besser auf andere Menschen eingehen.
  • Kunst stimmt froh: Eine andere britische Untersuchung legt nahe, dass Menschen, die sich regelmäßig mit Kultur beschäftigen, vermutlich ein geringeres Risiko haben, im Alter an Depressionen zu erkranken. Das passt zu Aussagen zahlreicher Wissenschaftler, dass das Anschauen von Kunst genauso wirken kann wie Umarmungen, Sport oder gutes Essen: Es stimuliert unser Gehirn, Glückshormone freizusetzen.
  • Kunst hält rundum gesund: Die Weltgesundheitsorganisation WHO wollte es genau wissen: Sie wertete rund 900 Publikationen weltweit aus, die sich wiederum auf über dreitausend Studien zum Thema Kunst und Gesundheit bezogen. Diese bestätigen: Egal in welchem Alter kann Kunst dafür sorgen, dass wir gesund bleiben oder schneller gesund werden – psychisch und körperlich.

Besitzerstolz: Etwas Besonderes, worüber Sie erzählen können

Wir lieben Geschichten, die anders sind als der Alltag. Die uns überraschen, bei denen es um unerwartete Wendungen, spannende Hindernisse und deren Überwinden geht. Diese werden über den Gartenzaun ausgetauscht, und diese sind der Stoff für Bücher und Filme. Ein paar Beispiele gefällig?

  • Woran erinnern Sie sich eher: An den Urlaub, bei dem der Kran vor Ihrem Balkon mit Meerblick stand und der Betonmischer morgens um sieben den Tag einläutete, oder an die Reise, bei der Sie den ganzen Tag zufrieden am Pool lagen?
  • Was lesen Sie bis zum Ende: einen Zeitungsartikel über die Nachbarn, deren Zaunstreit in einen Rechtsstreit mündete, oder den über das Grillfest, bei dem die Sonne schien und alle satt wurden?
  • Wobei hören sie auf der Geburtstagsfeier lieber zu: bei der Geschichte über den Liebesbrief, den Ihr Gesprächspartner in dem Buch vom Flohmarkt entdeckt hat oder bei den Berichten Ihres Chefs über die Umsatzentwicklung der letzten Wochen?

Bilder können ebenfalls Geschichten erzählen. Lange hingen zwei abstrakte Bilder in unserem Wohnzimmer. Oft haben mein damals noch kleiner Sohn und ich davorgesessen und uns erzählt, was wir alles sehen, und weitergesponnen, was dort gerade passieren könnte. Noch nach Jahren haben wir neue Dinge entdeckt. Es wurde wirklich nie langweilig, darauf zu schauen – und das, obwohl die Bilder einfarbig waren (und ich sie selbst mit Ruß und Asche gemalt habe).

Genauso spannend sind die Geschichten über die Bilder. Wie und wo habe ich ein Werk entdeckt – zufällig in einem kleinen Hinterhofatelier auf Mallorca oder beim Wien-Besuch mit einer guten Freundin? In welcher Lebensphase war ich gerade? Ich schaue das Kunstwerk an und fühle mich in diese Zeit zurückversetzt – wie ein Duft, der mich in meine Kindheit katapultiert, oder ein Lied, bei dem ich meine erste Liebe fast körperlich spüre. Vielleicht hat mir ein Bekannter spannende Details über den Künstler verraten, die man nicht auf seiner Webseite findet. Oder ich habe die Künstlerin bei einer Ausstellung kennengelernt und sie hat mir erzählt, wie das Werk entstanden ist – mit welcher Technik und trotz welcher Hindernisse. Ich jedenfalls höre gerne solche Geschichten – Sie doch bestimmt auch?

In Erinnerung bleiben: Weitergeben, was persönlich wertvoll ist

Kürzlich erzählte mir eine Bekannte von einem Erlebnis als kleines Mädchen. Bei einem Besuch ihrer Oma holte diese ihr gut gehütetes Schmuckkästchen hervor, das sie über die Kriegswirren gerettet hatte, und sagte: „Das erbst du, wenn ich nicht mehr bin.“ Abgesehen davon, dass die Enkelin zu diesem Zeitpunkt lieber ihre Oma als deren Ketten und Ringe haben wollte, zeigt es eines: Es kann beruhigend sein zu wissen, dass etwas, das mir wichtig ist, der Nachwelt erhalten bleibt. Und die Enkelin wiederum freute sich als erwachsene Frau über den geerbten Schmuck, der eng mit der Lebensgeschichte ihrer geliebten Großmutter verwoben ist. Dabei ist nicht der Geldwert wichtig, sondern das Andenken zählt. Ein Kunstwerk kann etliche Generationen überdauern und – wie die Schatulle der Oma oder die Armbanduhr des Vaters – daran erinnern, warum einem deren ehemalige Besitzer viel bedeutet haben.

Nachhaltig: Mit dem Kunstkauf Gutes tun

Worüber freuen Sie sich mehr: Über ein hochwertiges Möbelstück, das in einer kleinen Werkstatt ein paar Kilometer entfernt aus Hölzern der umliegenden Wälder von Hand gefertigt wurde? Oder über den Schrank aus Tropenholz, den Sie im Möbelhaus zum Schnäppchenpreise gekauft haben und der dort neben vielen anderen Produkten „made in China“ stand?

Dieses Beispiel ist zugebenermaßen plakativ. Trotzdem macht es eines deutlich: Die lokale Handarbeit ist in der Regel zwar teurer als importierte Massenproduktion. Aber zufriedener sind viele Menschen heute, wenn sie das Gefühl haben, etwas Hochwertiges, Langlebiges erworben zu haben, was die lokale Wirtschaft unterstützt und keinen großen CO2-Abdruck hat.

Besonders schön ist, wenn man sich vor Ort ein Bild von den Arbeitsbedingungen machen kann. Wenn die Holzspäne in der Sonne wirbeln, neben der Apfelwiese die Hühner laut gackern oder der Duft der frisch geschlagenen Fichte in der Nase kitzelt. Zudem kenne ich auch gerade unter den kleinen Anbietern und auch mir bekannten Kunstschaffenden etliche, die einen Teil ihres Verdienstes für Herzensprojekte spenden oder soziale Aktionen unterstützen. Dort kaufe ich doppelt gern ein.

Hochwertig: Kunst kann Wertanlage sein

Millionen für ein Bild von Gerhard Richter oder ein Werk von Banksy, das sich selbst zerstört. Kunstmessen, bei denen die Berühmtheiten schon vor der Eröffnung das Angebot leer gekauft haben. Kunstsammler, die Gemälde zu unvorstellbaren Preisen kaufen, um sie erst im Tresor verschwinden zu lassen und Jahre später zu noch weniger vorstellbaren Preisen weiter zu verkaufen.

Vielleicht fragen Sie sich, warum das Thema Wertanlage erst an dieser Stelle meiner Aufzählung kommt. Das hat einen einfachen Grund: Der internationale Kunstmarkt, über den oft in den Medien berichtet wird, spiegelt nur einen ganz winzigen Teil des Kunstschaffens und Kunstverkaufens. Natürlich gibt es Menschen, die Kunstwerke so wie Aktien erwerben – als Geldanlage in der Hoffnung, dass deren Wert steigt. Doch viele (und ich behaupte sogar die meisten) Menschen erwerben Kunst, weil sie sie lieben. Dann ist es egal, ob der junge, gehypte Künstler auf dem internationalen Parkett erfolgreich wird oder in der Versenkung verschwindet.

Was zählt, ist, ob das Werk mit mir spricht. Es kann an Wert gewinnen. Aber da ich es nicht verkaufen, sondern mich damit umgeben möchte, ist mir das egal. Oder verkaufen Sie einen geliebten Schrank, nur weil er unter Antiquitätenhändlern zum begehrten Sammlerstück geworden ist?

Gerne geben: Ein besonderes Geschenk für Menschen, die Ihnen am Herzen liegen

Die Hochzeit des besten Freundes, die Geburt des Patenkindes. Das erste eigene Haus, die Firmengründung. Ein runder Geburtstag oder die Silberhochzeit: Im Leben gibt es immer wieder Situationen, wo man gern etwas Besonderes schenken möchte. Etwas, an das nicht jeder denkt oder was nicht jeder hat. Natürlich führt ein Kunstwerk nicht zwangsläufig zu Freudentänzen. Doch dort, wo es passt und wertgeschätzt wird, kann solch eine individuelle Gabe genau das Richtige sein.

Viele Galerien bieten die Möglichkeit, ein Bild umzutauschen oder zurückzugeben, bei manchen kann man Probehängungen vereinbaren oder eine Fotomontage des Kunstwerks in den gedachten Räumen machen lassen. Auch Gutscheine sind eine Option – vielleicht gekoppelt mit einem Katalog des Künstlers oder einem Ausflug, der mit einem Besuch in seinem Atelier endet. Mit solch einem Geschenk zeigen Sie auf jeden Fall, dass Ihnen der Beschenkte sehr viel wert ist.

Fazit

Viele Gründe sprechen dafür, sich mit Kunst zu umgeben. Kunst stimuliert, regt zum Nachdenken an; sie beflügelt und kann die Kommunikation befeuern. Sie hält gesund und steigert das Wohlbefinden im Alltag. Kunst kann eine lebenslange Begleiterin und ein ganz besonderes Geschenk sein. Kunst ist aus meiner Sicht nicht das, was der Kunstmarkt als solche definiert, sondern das, was Sie als solche empfinden. Meine Erfahrung ist: Nicht Sie finden das passende Bild, sondern das Bild findet Sie. Das kann auch völlig unerwartet und an den unmöglichsten Orten sein. Und wie in der Liebe werden Sie genau spüren, wenn es die/der Richtige ist.

Hier können Sie lesen, wie das bei meiner ersten großen Bildliebe war.


Quellen

Hrsg.: Nürnberger Nachrichten vom 29.6.2012, veröffentlicht von der Presseabteilung des Institut für Psychogerontologie Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Kunst tut jedem gut (abgerufen am 2.2.2021, https://www.geronto.fau.de/wp-content/uploads/2020/09/2012-06-29_NN_Kunst-tut-jedem-gut.pdf)
Hrsg.: Nürnberger Nachrichten vom 12.10.2011, veröffentlicht von der Presseabteilung des Institut für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Kunst wirkt im Gehirn (abgerufen am 2.2.2021, https://www.geronto.fau.de/wp-content/uploads/2020/09/2011-10-12_NN_Kunst-wirkt-im-Gehirn.pdf)
Fancourt D., Steptoe A. The art of life and death: 14 year follow-up analyses of associations between arts engagement and mortality in the English Longitudinal Study of Ageing (abgerufen am 2.2.2021, https://www.bmj.com/content/367/bmj.l6377)
Fancourt D, Tymoszuk U. Cultural engagement and incident depression in older adults: evidence from the English Longitudinal Study of Ageing. Br J Psychiatry. 2019 Apr;214(4):225-229. doi: 10.1192/bjp.2018.267. PMID: 30560742; PMCID: PMC6429253; (abgerufen am 2.2.2021, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30560742/)
Fancourt D, Finn S. What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? A scoping review. Copenhagen: WHO Regional Office for Europe, 2019 (Health Evidence Network (HEN) synthesis report 67); (Zusammenfassung auf deutsch, abgerufen am 2.2.2021, https://www.euro.who.int/de/publications/abstracts/what-is-the-evidence-on-the-role-of-the-arts-in-improving-health-and-well-being-a-scoping-review-2019; gesamte Studie auf englisch, abgerufen am 2.2.2021, https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/329834/9789289054553-eng.pdf )